Failed Back Surgery

Hierbei handelt es sich um Rückenschmerzen, die in dieser Form erst nach einer neurochirurgischen oder orthopädischen Rückenoperationen neu auftreten. Der normale Wundschmerz zählt hier nicht dazu. Beim Failed Back Surgery Syndrome geht es um anhaltende Schmerzen im Operationsbereich, dauerhafte Beschwerden, Behandlungsbedürftigkeit und eingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Die anhaltenden Schmerzen führen häufig zu einer gewaltigen psychischen Belastung, vermindertes Selbstwertgefühl, Depression, Verdienstentgang oder Arbeitslosigkeit, die bei der Behandlung ebenfalls ausreichend angesprochen und in das Behandlungskonzept eingeplant werden müssen. Wie immer bei der Behandlung chronischer Schmerzen gilt, je länger das Failed Back Surgery Syndrom besteht, umso schwieriger und langwieriger ist dessen erfolgreiche Behandlung.

 

Manches Mal stößt jedoch selbst die ausgefeilteste medikamentöse Schmerztherapie an ihre Grenzen. Dass hohe Dosierungen von Medikamenten Nebenwirkungen mit sich bringen können, ist nicht neu. Mitunter leiden die Patienten aber bereits bei niedriger Dosierung so stark an Nebenwirkungen, dass an eine Ausweitung der medikamentösen Therapie nicht zu denken ist. Diese Nebenwirkungen werden dabei manchmal als belastender beschrieben als die ursprünglichen Schmerzen selbst.

 

Die SchmerzSchrittmacher Therapie bietet chronischen Schmerzpatienten eine vielversprechende Ergänzung zur medikamentösen Therapie. Durch den SchmerzSchrittmacher werden Schmerzsignale durch spezielle elektrische Impulse des SchmerzSchrittmachers bereits im Rückenmark verändert und blockiert, noch bevor sie das Gehirn überhaupt erreichen und wahrgenommen werden können.

mehr Informationen finden Sie auf

www.schmerzordination.at

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