Wundheilungsstörungen und Gefäßengstellen

Unter einer Wundheilungsstörung versteht man eine stark verzögerte und gestörte Wundheilung. Als Ursache kommen viele verschiedene Faktoren in Frage. Flüssigkeitsansammlungen, Bakterien oder Blutergüsse begünstigen die Entstehung. Neben einer nicht-heilenden Wunde treten beim Patienten oft starke Schmerzen auf. Tritt eine Infektion der Wunde auf, kommt es zu klassischen Entzündungszeichen wie Rötung, Schwellung, Überwärmung, Funktionseinschränkung oder einem unangenehmen Geruch.

 

Meist liegen der Wundheilungsstörung spezielle Erkrankungen zugrunde. Diabetes mellitus, Gefäßerkrankungen oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. An erster Stelle der Wundbehandlung, steht die Identifizierung und Behandlung der auslösenden Ursache bzw. der Grundkrankheit. Die Wunde selbst, wird durch moderne Wundauflagen behandelt. Oftmals klagen die Patienten aber neben der sich nicht, schwierig oder nur unzureichenden Wundfläche über Schmerzen in diesem Bereich. Wenn diese Schmerzen nicht ausreichend behandelt werden oder nur unzureichend auf Medikamente ansprechen, ist es wichtig, den Schmerzen anders zu begegnen. Vermehrte Schmerzen erschweren nämlich über zellulären Stress und Gefäßengstellung mit Minderdurchblutung die Wundheilung nachhaltig.

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